Bestes Girokonto 09/2017 – Jetzt das beste Konto finden!

Ohne ein Girokonto ist in der heutigen Zeit die Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben nicht möglich. Jeder geschäftsfähige Bürger sorgt mit Einnahmen und Ausgaben ganz eigenständig für seinen Lebensunterhalt. Der Zahlungsverkehr wird heutzutage überwiegend bargeldlos abgewickelt, also durch Überweisung von Konto zu Girokonto. Ohne das eigene Girokonto ist es nicht möglich, Arbeitsentgelt, Kindergeld, Unterhaltszahlungen sowie Zahlungen vom Jobcenter in Empfang zu nehmen. Die Behörden haben, im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten, keine eigene Zahlstelle mehr. Selbst Banken und Sparkassen bieten oftmals nur noch einen Geldautomaten für Ein- und Auszahlungen an. Diese Situation macht es umgekehrt notwendig, dass auch tatsächlich jeder Bürger ein Girokonto haben, wie es heißt unterhalten kann.  Doch welches ist unter vielen guten das beste Girokonto? Es wird seit Jahren als Girokonto Testsieger ausgewählt und im Internet beworben.

DIE BESTEN GIROKONTEN ** TOP 5 ** | September 2017

Bank Note Informationen Kreditkarte Zinsen Prämie
Bank
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Note Informationen
  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose GiroCard
  • kostenlose Kreditkarte
  • kostenlose Bargeldversorgung
Zinsen Prämie

10,85 %

Dispozinsen

0,10 %

Habenzinsen

-

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Note Informationen
  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose GiroCard
  • kostenlose Kreditkarte
  • kostenlose Bargeldversorgung
Zinsen Prämie

6,90 %

Dispozinsen

0,40 %

Habenzinsen

-

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Note Informationen
  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose GiroCard
  • Kreditkartengebühr: € 29,90
  • kostenlose Bargeldversorgung
Zinsen Prämie

7,43 %

Dispozinsen

€ 150 Für die Kontoeröffnung erhalten Sie einen Bonus von € 100 und für die Weiterempfehlung eine Prämie von € 50.
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Note Informationen
  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose GiroCard
  • kostenlose Kreditkarte
  • kostenlose Bargeldversorgung
Zinsen Prämie

10,87 %

Dispozinsen

€ 60 Diese Gutschrift erhalten Sie bei 3 aufeinander folgenden Gehaltseingängen von mindestens € 1.000.
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Note Informationen
  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose GiroCard
  • kostenlose Kreditkarte
  • kostenlose Bargeldversorgung
Zinsen Prämie

6,99 %

Dispozinsen

€ 50 Dieses Start-Guthaben erhalten Sie, wenn in den ersten 4 Monaten mindestens 2 aufeinander folgende Gehaltseingänge von monatlich mindestens € 1.000 auf das Konto eingehen.
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Möglichst viele Bankdienstleistungen für möglichst wenig Geld

Girokonto VergleichDer Kontoinhaber sollte sich vor Augen führen, dass ihm von seiner Hausbank nichts geschenkt wird. Banken sind als Kapitalgesellschaften dazu verpflichten, Umsatz und Gewinn zu machen. Wenn mit einem kostenlosen Konto geworben wird, dann muss selbst bei dem Girokonto Testsieger im Detail geprüft und verglichen werden, ob unterm Strich auch tatsächlich alle angebotenen Dienstleistungen kostenlos sind. Kostenlos heißt bei den meisten Banken und Sparkassen, dass keine regelmäßig wiederkehrenden, laufenden Monatsgebühren erhoben werden. Auch für das Eröffnen des Girokontos werden keine Kosten berechnet. In der heutigen Zeit gehören zu einem gängigen Konto das Onlinebanking sowie die Girokarte, auch Kontokarte genannt. Damit kann der Kontoinhaber im Einzelhandel an der Kasse bargeldlos bezahlen und den Geldautomaten seiner Hausbank benutzen. Zur selbstständigen Verwaltung des Girokontos gehören das Bearbeiten von Daueraufträgen, von Einzugsermächtigungen sowie die Abwicklung von Zahlungen wie Inlands– und SEPAÜberweisungen. Letztendlich gehört zu einem guten Konto auch die kostenlose Kreditkarte als Debitkarte. Sie ist eine „echte“ Kreditkarte, jedoch ohne eigenen Kartenkredit. Geldverfügungen mit der Debitkarte werden sofort dem Girokonto belastet.

Seit Mitte des Jahres 2016 gilt ein bundesweites Gesetz, wonach die Kreditinstitute dazu verpflichtet sind, jedem Antragsteller ein Konto anzubieten. Sparkassen und Banken dürfen einen Kontoeröffnungsantrag nicht mehr ablehnen; für sie besteht ein Kontrahierungs-, der Annahmezwang. Auch die Kostenfrage für dieses Jedermann-Konto ist geregelt. Die Kontokosten dürfen nicht höher sein als bei vergleichbaren anderen Girokonten des jeweiligen Kreditinstitutes. Das Jedermann-Konto ist als Basiskonto mit dem Konto als Guthabenkonto vergleichbar, also ohne einen Dispo-Kredit. Der Kontoinhaber kann über sein Guthaben verfügen. Unterbuchungen sind nicht möglich. Sie werden nicht ausgeführt beziehungsweise sofort und kostenpflichtig storniert. Jedes Kreditinstitut muss als Universalbank die Abwicklung des Zahlungsverkehrs anbieten, und somit auch ein Girokonto. Umgekehrt ist das Konto eine der wichtigen und ganz sicheren Einnahmequellen. Vor diesem Hintergrund werben Banken und Sparkassen mit ihrem Konto .

Girokonto mit Bonus für Gehaltskonto und Dispo-Kredit

kostenloses GirokontoJe umfangreicher der Zahlungsverkehr mit Einnahmen und Ausgaben auf dem Girokonto ist, desto höher ist der Verdienst des Kreditinstitutes. Das i-Tüpfelchen jedoch sind die Dispo-Zinsen, die sogenannten Überziehungszinsen für das Konto. Im Internet werben die Banken mit einem Willkommensbonus im zwei- oder dreistelligen Eurobereich für das neue Konto. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass es sich um ein Gehaltskonto handelt; also um ein Girokonto mit regelmäßigen Zahlungseingängen. Je nach Angebot wird ein Mindesteingang auf das Girokonto erwartet, beispielsweise von 1.000 EUR. Nachdem das mehrere Monate lang der Fall war und darüber hinaus weitere Einnahme- und Ausgabeüberweisungen angefallen sind, wird die Prämie dem Girokonto gutgeschrieben. Danach folgt das Angebot eines Dispo-Kredites. Der beträgt üblicherweise die zweifache Höhe des Monatseinkommens. Der Dispo-Kredit ist keine vertragliche Kreditvergabe, sondern ein Angebot der Hausbank. Der Kontoinhaber kann davon Gebrauch machen, ohne dass es dazu eine Verpflichtung gibt. Gedacht ist der Dispo-Kredit zur Überbrückung von Terminüberschneidungen von Einnahmen und Ausgaben auf dem Konto. Meistens werden Miete, Strom, Heizung, Telefon und Zeitungsabo direkt am Monatsanfang abgebucht. Lohn, Gehalt oder andere Einnahmen werden zur Monatsmitte gutgeschrieben, und die Rente erst zum Monatsende. Für diesen Zeitraum fehlt ausreichend Geld auf dem Girokonto. Der DispoKredit sorgt für die notwendige Überbrückung, sodass zum Monatsende das Konto wieder ausgeglichen, wie es heißt auf null ist. Wenn das so nicht klappt, dann wurde mehr ausgegeben als eingenommen. Das kostet Geld, und zwar die Dispo-Zinsen. Sie sind im Gegensatz zu einem Ratenkredit überdurchschnittlich hoch und für die Hausbank eine oftmals dauerhafte, willkommene Einnahme. Zum Vergleich eines Girokontos gehören also nicht nur die Kontokosten, sondern auch die Höhe des Dispo-Kredites sowie der Prozentsatz für die Dispo-Zinsen. Sie werden tagaktuell berechnet und jeweils zum Monatsende oder quartalsweise automatisch vom Konto abgebucht.

Welches ist das beste Girokonto?

Die Kreditinstitute werden in Filialunternehmen, in Direktbanken sowie in Onlinebanken aufgeteilt. Ihre Geschäfts– und auch Kostenstruktur ist recht unterschiedlich. Filialbanken und Sparkassen am Ort punkten mit ihrer Kundenberatung sowie mit einem persönlichen Kundenservice. Ihr Leistungsangebot ist in Teilbereichen anders als das der Direkt- und der Onlinebanken. Die haben ihrerseits keine Zweigstellen und Nebenstellen, sondern einen einzigen Geschäftssitz. Von dort aus wird mit den Kunden alles schriftlich und telefonisch organisiert. Der Kontoinhaber muss einen Zugang zum Internet haben, weil die Korrespondenz ganz überwiegend per E-Mail erfolgt. Für Kontoinhaber ohne Internetanschluss kommen insofern ausschließlich die Sparkassen und Banken am Ort als Hausbank infrage. Alle anderen können unter dem großen Angebot an Kreditinstituten auswählen, die im Internet präsent sind. Das erklärt auch, warum der Konto Testsieger kein Filialunternehmen ist, sondern immer eine Direkt- oder eine Onlinebank. Deren Kosten für Verwaltung und Personal sind deutlich niedriger als bei den Filialbanken. Von dieser Kosteneinsparung profitieren die Kunden mit ihrem Girokonto sowie mit vielfältigen Leistungen, die im Ergebnis für sie kostenlos sind.

P-Konto für Jedermann bei jedem Kreditinstitut möglich

Girokonto kostenlosEin Pfändungsschutzkonto, das P-Konto schützt den Kontoinhaber vor Kontopfändungen. Das gesetzlich feststehende pfändungsfreie Einkommen steht dem Kontoinhaber rechtlich zu. Es wird von Amts wegen festgesetzt. Voraussetzung dafür ist die „Umwandlung“ des Girokontos in ein P-Konto. Das ist schnell und problemlos möglich, zumal die Hausbank dazu verpflichtet ist. Das P-Konto ist immer ein Guthabenkonto ohne Dispo-Kredit. Jeder Bürger darf von Gesetzes wegen nur ein P-Konto unterhalten. Es muss immer ein Einzelkonto, darf also kein Gemeinschaftskonto sein. Sowohl der Vertrag über das Konto als auch die Umwandlung in ein P-Konto wird zur Information in die Schufa-Datenbank eingetragen. Da der Dispo-Kredit kein vertraglicher Kredit ist, wird er nicht in der Schufa vermerkt.

Als Resümee bleibt festzuhalten

dass der Werbebegriff „kostenloses Kontoauf viele Anbieter weitgehend zutrifft. Doch nicht alles ist kostenlos. An irgendeiner Stelle werden Kosten berechnet, weil das Kreditinstitut auch mit dem kostenlosen Konto Geld verdienen möchte und muss. Der Kunde sollte seine Hausbank danach aussuchen, dass sie ihm möglichst viele derjenigen Leistungen kostenlos anbietet, die für ihn ganz individuell am wichtigsten sind. Dann ist es durchaus realistisch, dass ihn sein persönliches, bestes Girokonto wirklich nichts kostet.

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